Online Marketing Glossar und Lexikon


Im Online Marketing Bereich gibt es eine Vielzahl von Fachbegriffen, bei denen man schnell den Überblick verlieren kann. In unserem Online Marketing Glossar bzw. Online Marketing Lexikon möchten wir Ihnen Definitionen zu den wichtigsten Fachbegriffen geben, um mehr Transparenz zu schaffen. Dieses Online Marketing Glossar wird regelmäßig aktualisiert, um Sie über die neuesten Online Marketing Definitionen zu informieren.

Account
(engl. für "Konto"). Zugriffsberechtigung für Rechner oder Dienste. Zu einem Account gehören meist ein Benutzername (engl. "username") und ein Passwort, über die man sich als rechtmässiger Benutzer des Accounts ausweist. Über einen Account können auch die mit Serviceleistungen verbundenen Kosten abgerechnet werden.

Ad
Abkürzung für engl. "Advertisement", also auf gut Deutsch einfach "Werbung". Im Internet sind damit häufig Werbe-Banner gemeint.

Ad-Impression
Nach einer Empfehlung des Deutschen Direkt-Marketing Verbandes (dmmv) sind AdImpressions der messbare Werbemittelkontakt. Sie bezeichnen die Anzahl der von den Clients der Nutzer abgerufenen (requested) Werbemittel vom Server eines Werbeträgers oder anderen AdServers. Die AdImpressions sollen über Redirects (automatische Wiederaufrufe der Seite) erfasst werden. Als Werbemittel gelten nicht nur Banner, sondern auch andere Werbeformen.

Ad-Click
Anzahl der Klicks auf ein Werbebanner oder einen Hyperlink, der zum Angebot eines Werbungtreibenden führt. Wird als Mass für den Erfolg von Ad-Kampagnen verwendet.

Ad-Click Rate
Verhältnis von Ad-Clicks zu Page Impressions: Gibt an, wie viele Nutzer eine Onlinewerbung tatsächlich angeklickt haben. Sie ist damit ein Mass für die Effizienz einer WerbeMassnahme.

Ad-Server
Server, der Banner von Werbekunden verwaltet. Beim Aufruf einer Webseite durch einen Benutzer überträgt die Serversoftware automatisch die passenden Banner auf diese Seite. Für solche Banner-Kampagnen kann festgelegt werden, welche Banner welchen Benutzern wie lange gezeigt werden sollen (Targeting) - entsprechend sind dann die Kosten. Neben diesen Funktionen vereinfachen Adserver die Überwachung und Erfolgskontrolle von Bannerkampagnen. Der Adserver führt exakt Buch über die einzelnen Bannerschaltungen und liefert Statistiken über die (Page Views) und Bewegungen eines Besuchers (Web User Tracking).

Affiliate-Marketing
Partnerschaften zwischen (kommerziellen) Internetpräsenzen. Üblicherweise wird Werbefläche gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt.

Affiliate-Order
Mittels eines Affiliates generierte Order.

Automatisches Gebotsmanagement
Englisch: Automated Bid Management. Programme, die die Gebote für Keywords automatisch anpassen und kontrollieren und somit den rechnerisch optimalen ROI der Anzeigen der Paid Listings ermöglichen.

Banner
Banner sind Werbelogos bzw. Anzeigen auf einer Webseite. Sie bestehen meist aus kleinen, teilweise animierten Grafiken. Häufig enthalten Banner einen Hyperlink. Mit einem Klick auf das Banner (AdClick) gelangt man zum entsprechenden Angebot.

Besucher
Ein allgemeiner Begriff, der einen Internetnutzer beschreibt, welcher mit Hilfe eines Browsers Webseiten öffnet.

Brand-Keyword
Markeneigenes proprietäres Suchwort in einer Suchmaschine.

Brand-Order
Der letzte Kontakt vor einer Bestellung wurde über ein Brand-Keyword hergestellt.

Bruttoreichweite
Summe der einzelnen Reichweiten mehrerer Werbeträger. In der Zahl für die Bruttoreichweite sind auch die auf Grund von Überschneidungen mehrfach erfassten Personen enthalten, die aus der Zahl für die Nettoreichweite eliminiert werden.

Click Popularity
Ein Mass für die Bedeutung einer Seite, das sich aus der Häufigkeit ableitet, wie oft die Seite in der Trefferliste angeklickt wurde. Die zu Grunde liegende Vorstellung ist, dass häufiger angeklickte Seiten wohl relevanter für die Anfrage sind, als die weniger oft angeklickten. Neben der reinen Häufigkeit kann auch die Verweildauer auf den angeklickten Seiten in die Bewertung einfliessen. Dieses Mass wird auch von DirectHit verwendet.

Click Through
findet statt, wenn ein Surfer in der Trefferliste eines Suchdienstes tatsächlich auf einen der Treffer klickt, sich also zum eigentlichen Angebot "hindurchklickt". Neben einem hohen Ranking in der Trefferliste ist für einen Click Through auch ein ansprechender Seiten-Titel und eine "unwiderstehliche" Beschreibung wichtig. Wird auch häufig für AdClick verwendet.

Click Through Ratio
Die Click Through Ratio (CTR) ist das Verhältnis der Gesamt-Impressions eines Banners oder Links zur Anzahl der Clicks auf das Banner oder den Link. CTR wird in Affiliate Programmen und in der Werbung als Mass für die Wirksamkeit einer Massnahme genutzt.

Cloaking
Als Cloaking bezeichnet man das Vorgehen von Webseiten-Betreibern, Suchmaschinen eine andere Seite zu präsentieren als anderen Besuchern, um ihre Indizierung und das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern. Diese Vorgehensweise wird inzwischen von den meisten Suchmaschinenbetreibern als Manipulation angesehen und sanktioniert. Die meisten Suchmaschinen enthalten entsprechende Vorschriften in ihren Nutzungsbedingungen, in der Regel werden die entdeckten Seiten dauerhaft aus dem Index entfernt und so für den Seitenbetreiber das Gegenteil dessen erreicht, was erreicht werden sollte.

Conversion Rate
Anteil der Besucher einer Webseite, die eine Order tätigen. Conversion oder Konversion ist die Zahl der Nutzer, die nach einem Klick auf ein Banner oder einen Link einen Kauf tätigen, also von Interessenten zu Käufern konvertieren. Man spricht oft von der Conversion Rate, also dem Prozentsatz der zeigt, wie viele der Interessenten, die auf einen Link klicken, letztendlich auch zu Käufern werden.

Cookie
Cookies sind kleine Text-Dateien, die vom Web-Server auf der Festplatte des Besuchers abgelegt werden. Sie beinhalten oft Informationen über Besuchsdauer und besuchte Seiten oder Einstellungen und Eingaben des Besuchers. Mit ihrer Hilfe kann ein Besucher beim nächsten Mal wie ein Bekannter begrüsst werden. Cookies lassen sich jedoch auch dazu gebrauchen, Profile der Besucher zu erstellen. Die meisten Browser bieten Optionen zum Einschränken oder deaktivieren von Cookies an. Manche Websites erlauben jedoch ohne Cookies keinen Zutritt.

Cost per Click
(= CPC) Kosten pro Seitenbesucher. (siehe Visits)

Cost per Impression
(= CPI) Kosten pro Ad Impression.

Cost per Lead / Cost per Action
Kosten pro durch einen Seitenbesucher ausgelöste Aktion. (siehe Lead)

Cost per Order
(= CPO) Kosten pro Order oder Kosten pro Transaktion. Kennt man die Aufwendungen für die Schaltung einer Anzeige z.B. bei Google in Form der CPC, und kennt man des Weiteren die Conversion Rate, kann man daraus den CPO berechnen.

Cost per Thousand
(= CPT) Kosten pro 1000 Ad Impressions.

Creative
Die Art und das Aussehen einer Werbeanzeige, um die Werbebotschaft zu Überbringen. Bei Banner: Hier kann ein Creative eine statische oder animierte Grafik sein, auch das gewählte Format und Design spielen eine Rolle. Bei Search: Der Werbetext einer Anzeige bei einer Suchmaschine.

Deep Linking
(engl. für "Tiefen-Verlinkung"). Bezieht sich auf das direkte Verlinken auf eine tiefer gelegene Unterseite einer anderen Site, wobei die oberen Navigations- und Werbe-Ebenen der verlinkten Site übersprungen werden. Dem Besucher entgehen so die auf den darüberliegenden Ebenen verfügbaren Informationen; dem Besuchten entgehen zumindest Page Views bzw. AdImpressions. Während einzelne "deep links" rechtlich unproblematisch scheinen, steht das bei massiver Verlinkung in Frage. Im Zweifelsfalle sollte das Einverständnis der verlinkten Site eingeholt werden.

Deep Promotion
Gleichzeitige Anmeldung von mehreren Unterseiten einer Website bei einem Suchdienst.

Delisting
Das Löschen einer Seite aus dem Datenbestand eines Suchdienstes, beispielsweise weil die Seite nicht länger existiert oder wegen Missbrauchs.

DeNIC
Deutscher Ableger der für die Vergabe neuer Domains zuständigen Organisation InterNIC.

Direktorder
Eine innerhalb der ersten Session nach einem Klick eines Internetnutzers auf eine Webseite getätigte Order. Auch Sofortorder.

Domain
Der letzte Teil einer Internet-Serveradresse, zum Beispiel suchtreffer.de oder .com. Anhand der Endungen, .com, .org etc. werden die Internet-Server verschiedenen Ländern (.de = deutsch; ) oder Klassen (.com = Company/Commercial; .org = Organisation etc.) zugeordnet.

Domain Indizierung
Domain Indizierung (engl. "theme based indexing") ist ein Mass für die Relevanz einer Seite. Zur Bewertung wird jedoch nicht eine einzelne Seite, sondern die ganze WebSite herangezogen. Dazu werden alle Seiten der Domain analysiert und versucht, ein Schwerpunkthema zu bestimmen, für das die Site besonders relevant ist. Die Domain Indizierung soll helfen Spam zu erschweren. Sie ist aber problematisch für WebSites, die mehr als ein Thema haben. Genutzt wird diesen Verfahren untern anderem von AltaVista, Excite, Google, Inktomi, Lycos und Infoseek.

Doorwaypages
Auch Brückenseiten oder Gatewaypages. Doorwaypages sind HTML-Seiten, die den tatsächlichen Inhalten vorgeschaltet sind, meist über eine direkte Weiterleitung verfügen und so für den Besucher nicht sichtbar sind. Diese Seiten sind für die gewünschten Keywords optimiert und erzielen so bessere Ergebnisse in den Natural Listings der Suchmaschinen. Auch diese Methode ist wie Cloaking umstritten und kann von Suchmaschinen-Betreibern als Spam geahndet und die Seite aus dem Index gelöscht werden.

e-Accounting
e-Accounting meint die Analyse der Online Kampagnen sowie deren Optimierung und die Entwicklung neuer Online Strategien, gemeinsam mit den Online-Marketing Dienstleister, für eine besseres Return On Investment (ROI).

e-Commerce
e-Commerce meint die Automatisierung von Geschäftsprozessen über Unternehmensgrenzen hinweg auf Grundlage von Internettechnologien. Hierzu werden Kauf- oder Verkaufsprozesse über das Internet realisiert. Gleichzeitig eröffnen sich durch den unmittelbaren, weltweiten Kundenkontakt neue Möglichkeiten für Marketing und Kundenpflege.

E-Mail Marketing
E-Mail-Marketing ist der Königsweg zur elektronischen Ansprache neuer Zielgruppen mithilfe von E-Mail Versand. E-Mail-Adressen jedoch ohne Einwilligung der Adressaten anzuschreiben, verstößt gegen geltendes Recht.

e-Shop
Online Shop mit der Möglichkeit, Waren oder Dienstleistungen direkt über das Internet zu beziehen. Je nach Definition gilt ein Online Shop nur dann als e-Shop, wenn Bestellungen oder sogar die Bezahlung per Internet möglich sind.

Exit Page
Letzte Webseite, die ein Besucher aufgerufen hatte, bevor er den Internetauftritt verlassen hat. siehe auch: Natural Exit Page, Unnatural Exit Page, Gegenteil: Entry page

Feeds
Auch Product Feeds und Trusted Feeds. Feeds sind Schnittstellen, über die Websitebetreiber selbst ihre Produktdatenbank in die Suchdienste, vor allem in Preis-Suchmaschinen, einpflegen können.

Footer-Link
Footer-Links sind Links die unten am Fuß der Seiten stehen.

Froogle
Froogle ist die Produkt-Suchmaschine von Google. Der Eintrag ist kostenlos. Im April 2005 waren sowohl die Auswahl der aufgenommenen Shops auch als der aus Froogle kommende Traffic noch nicht relevant genug, um ernsthaft darauf zu optimieren.

Gesamtorder
Summe aus Direktorders und Postorders.

Google Adsense
Google Adsense ist eine "intelligente" von Google eingeführte Werbeform des Online-Marketing, welche in der Lage ist, thematisch zu ihren Seiteninhalten passende Anzeigen im Text- oder Bildformat auf ihrer Seite einzublenden. Die Klicks ihrer Besucher auf die so eingeblendeten Werbe-Einblendungen werden ihnen auf einem Adsense-Konto vergütet.

Google Advertising
Mit dieser Google Advertising (Google-Fortbildung) können Sie als Pay-Per-Click Vermarkter oder Agentur für die Vermarktung von Adwords-Kampagnen die von Google erteilte Qualifikation eines "Google Advertising Professionals" erlangen, die ein positives Licht auf ihr Know-How bezüglich Google-Adwords-Management wirft.

Google Adwords
Das online Anzeigen-Programm Adwords ist seit Oktober 2002 auf Google.de in Deutsch eingeführt worden. Das Adwords-Programm war zu diesem Zeitpunkt nicht neu, sondern wurde schon zuvor in englischer Sprache auf Google.com betrieben. Adwords richtet sich gezielt an Shop-Betreiber + Dienstleistungsanbieter, die Alternativen oder Ergänzungen zu den "klassischen" Suchmaschinen Marketing.

Google Analytics
Google Analytics ist ein kostenloser Dienst, welcher der Analyse von Zugriffen auf Webseiten dient. Wie bei anderen Webanalyse- oder Webcontrolling-Diensten bietet Google Analytics zahlreiche statistische Auswertungen.

Google API
API (Application Programming Interface). Eine genormte Programmierschnittstelle, über die der Programmierer Zugriff auf Funktionen des Betriebssystems erhält. Seit Anfang 2002 bietet Google eine Schnittstelle für unterschiedliche Programmierungen, welche sich Google Web API nennt und den Zugriff auf den Google-Index mithilfe selbstentwickelter Programme ermöglicht. API trägt zur Transparenz der Google-Suchmaschine bei.

Hits
Anzahl der Dateizugriffe auf einen Web-Server (alle HTML-Seiten, Grafiken, Applets usw. zusammen und daher nicht sehr aussagekräftig). Besser ist die Angabe in Visits und PageViews.

Impression
Einblendung eines Werbemittels auf einer Webseite (Sichtkontakt mit einer Anzeige). Gibt die Häufigkeit an, wie oft eine Seite, ein Banner (AdImpression), ein Creative (Paid-Listings-Anzeige) oder auch eine Grafik aufgerufen und eingeblendet wird.

Inbound Link
Eingehender Link. Ein Link der von einer externen Website auf die eigener Website verweist. Gegenteil: Inbound Link.

Indexierung
Bezeichnet das Aufnehmen einer Seite in den Suchmaschinen-Index und die Verbindung der Seite mit relevanten Suchbegriffen/Keywords.

Kampagne
Eine zeitlich beschränkte Vereinbarung für eine zielgerichtete Werbeaktion. Diese ist im Hinblick auf ihre Dauer, den Werbetext, der Zielgruppe etc. genau spezifiziert.

Keyword
Bezeichnet Schlüsselwörter, die zur Auslieferung einer Kampagne in der Suchmaschine führen.

Keyword Density / Keyword Dichte
Die Keyword Density Wortdichte / Suchbegriffsdichte ist eine Maßzahl für das Verhältnis eines Keywords zur der Gesamtzahl aller Worte einer Seite.

Landing-Page
Als Landing-Page werden Webseiten bezeichnet, die nach einem Klick auf indizierte Seiten in Suchmaschinen, auf Creatives, auf Banner oder E-Mail Hyperlinks in Erscheinung treten oder "landen".

Lead
Ein Lead bezeichnet eine Aktion, die durch Besucher einer Seite ausgelöst wird. Im Idealfall ist dies eine Bestellung. Ein Maß für die Bewertung sind die Cost per Lead: Kosten pro ausgelöster Aktion.

Link-Popularity / Link-Popularität
Link Popularity ist ein Mass für die Relevanz einer Seite. Dabei wird gezählt, wieviele externe Links auf eine Seite oder WebSite verweisen. Je mehr Links das sind, umso bedeutender ist vermutlich diese Seite. Manche Suchmaschinen gewichten die Links zusätzlich danach, ob sie von einer relevanten (bekannten) Quelle stammen. Weitere mögliche Gewichtungsfaktoren für Link Popularity sind die inhaltliche ähnlichkeit oder ähnliche Keywords. Link Popularity als Relevanzkriterium soll Spam erschweren, führt aber auch zu einer Benachteiligung weniger bekannter WebSites.

Logfile
Logfiles sind automatisch erstellte Dateien, die jede Aktion eines Web-Servers protokollieren. Festgehalten werden beispielsweise Art und Zeitpunkt abgerufener Dateien, die IP Adresse der Besucher, die vor dem Seitenaufruf zuletzt besuchte Seite etc. Logfiles sind damit die Basis für eine Bewertung und Optimierung einer Website in Bezug auf Effizienz und Nutzerverhalten.

Max CPC
Siehe "CPC".

Merchant
Programmbetreiber im Affiliate-Marketing.

Meta-Tag / META-Tags
META-Tags haben heute kaum noch praktische Bedeutung, da schon kurz nach ihrer Einführung überwiegend zu Missbrauch benutzt. Bei der Ermittlung der Suchmaschinenposition wird der Inhalt dieser Tags nicht mehr berücksichtigt. Die META-Description wird bei mehreren Suchmaschinen noch als Beschreibung des Inhalts in den Suchergebnissen ausgegeben. Die darin enthaltenen Begriffe werden aber nicht beim eigenlichen Ranking der Suchbegriffe berücksichtigt.

Mobile Marketing
Mobile Marketing ist Werbung direkt auf das Mobiltelefon. Die Spam-Problematik ist inzwischen ähnlich wie beim E-Mail-Marketing.

Natural Listings
Auch Organic Listings, Organische Ergebnisse, Reguläre Suchergebnisse. Im Gegensatz zu den Paid Listings kann der Websitebetreiber hier nicht direkt durch ein Gebot die Positionierung seiner Seite in den Suchergebnissen beeinflussen. Diese Ergebnisse sind im Idealfall durch einen komplexen Algorithmus so sortiert, dass die Seiten, die einer Suchanfrage am meisten entsprechen an den ersten Stellen verlinkt sind. Durch den Einsatz von SEO-Maßnahmen können Seiten indirekt durch den Einsatz finanzieller Mittel in den Ergebnislisten besser positioniert werden.

Nettoreichweite
Anzahl der Personen, die im Ausweisungszeitraum mindestens einen Kontakt mit dem Werbeträger hatten. Jede Person wird nur einmal gezählt.

Offpage Optimierung
Offpage Optimierung bezeichnet im Prinzip alle Maßnahmen, die wegen Suchmaschinen außerhalb der Seiten des Internetauftrittes getroffen werden (z.B. externe - auf die Seite verweisende - Links).

Online-Marketing
Marketing im Internet! Unter Online-Marketing versteht man die Nutzung von Online- Diensten wie dem Internet zu Marketingzwecken. Anderer Begriff für Web-Marketing oder Internet-Marketing.

OnPage Optimierung
Mit OnPage-Optimierung werden veränderungen an der Struktur oder den Inhalten von Webseiten durchgeführt, um eine bessere Suchmaschinen-Position zu erzielen.

Order
Eine im Online-Shop des Kunden durchgeführte Bestellung eines Internetnutzers. Bestellung heißt in dem Fall nicht nur Kauf, sondern kann auch eine Anmeldung für einen Newsletter, Registrierung etc. sein.

Orphaned Pages
(verwaiste Internetseiten) Seiten auf die keine Links verweisen (weder innerhalb des Webauftrittes noch von außerhalb). Ursachen können nicht korrekte Verlinkungen (die nicht funktionieren) oder irgendwann entfernte Links sein. Das Ergebnis ist, das niemand mehr hinfindet und schon gar nicht die Suchmaschine. Eine Sitemap, die grundsätzlich alle Seiten der Webpräsenz auflistet kann dies "heilen".

Outbound Link
Link von der eigenen Webseite auf die eines anderen Anbieters. Gegenteil: Inbound Link.

Page Impressions
Page Impressions oder Page Views bezeichnen die Anzahl von Abrufen einer Webseite durch einen Benutzer. Page Impressions sind ein wichtiges Mass zur Bewertung der Reichweite von Werbemaßnahmen im Internet. Problematisch bei diesem Mass ist jedoch, dass derselbe Besucher bei wiederholten Besuchen auch jedes Mal wieder neue Page Impressions erzeugt. Zuweilen wird der Begriff Page Impression irrtümlich anstelle von Unique Visitors verwendet.

Page Views
(siehe Page Impressions)

Page Stickiness
Anzahl derer Besucher, die am Internetauftritt hängen bleiben. Berechnung: 1.00 - (Single-Access Page Visits / Entry Page Visits)

PageRank
Entwickelt von Larry Page und Sergey Brin. PageRank nimmt eine Bewertung der Wichtigkeit von Websites vor. Dabei wird eine Gleichung mit 500 Millionen Variablen und über 3 Milliarden Begriffen berechnet. PageRank nutzt die breit gefächerte Linkstruktur des Internets, um es zu organisieren. Im Wesentlichen interpretiert Google einen Link von Seite A auf Seite B als "Votum" von Seite A für Seite B. Google bewertet die Wichtigkeit einer Seite nach den erzielten "Voten". Außerdem analysiert Google die Wichtigkeit der Seite, die das Votum abgegeben hat. Dabei hat ein Votum von einer Seite, die selbst als "wichtig" gewertet wird, ein größeres Gewicht und somit größeren Einfluss auf die Bewertung anderer Seiten. Wichtige, qualitativ hochwertige Seiten werden von PageRank höher eingestuft und demnach auch in den Ergebnissen an einer vorderen Position aufgeführt.

Paid Listing
Auch Bezahlte Links, Sponsored Links, Anzeigen, AdWords. Einblendungen in den Suchergebnisseiten von bezahlten Anzeigen. Die Anzeigen sind je nach Suchdienst mehr oder weniger deutlich von den Natural Listings abgehoben. Die Anzeigen können inhaltlich frei gestaltet werden, bisher jedoch nur als reiner Text mit Überschrift und Link. Auf Partnerseiten bietet Google neuerdings auch grafische Lösungen an, hier verschmelzen Paid Listings mit Banner-Werbung. Die Anzeigen werden für bestimmte Keywords gebucht, die Gebotshöhe entscheidet über die Positionierung der Anzeige.

Paid Ranking
(engl. für "bezahlte Positionierung"). Über Paid Ranking kann man sich bestimmte Positionen in Suchdiensten kaufen. Das erfolgt meist über eine sog. Positions-Auktion. Es gibt jedoch bis lang nur wenige Suchdienste in Europa, die Paid Ranking anbieten. Meist sind es Pay-Per-Click Suchmaschinen. In Deutschland ist die Suchmaschine QualiGO (www.qualigo.de) der wichtigste Anbieter.

Paid Submission
(engl. für "gebührenpflichtige Anmeldung"). Paid Submission steht für die gebührenpflichtige Anmeldung einer WebSeite bei Suchdiensten, meist Verzeichnissen. Die Zahlung einer Gebühr garantiert in der Regel nur die Bearbeitung der Anmeldung innerhalb einer gewissen Frist, nicht jedoch die Aufnahme (Listing) der Seite. Über diese Aufnahme entscheiden nach wie vor die Redakteure des Verzeichnisses. In Deutschland verlangt derzeit lediglich das Verzeichnis Looksmart Gebühren für die Anmeldung. In den USA sind auch bei Yahoo Gebühren für Anmeldungen in den Business-Kategorien fällig.

Pay per Click
(engl. für "Bezahlung per Klick"). Kosten entstehen nicht für die blosse Werbeeinblendung, sondern erst für eine nachweisbare Reaktion - den Klick - des Empfängers.

Pay per View
(engl. für "Bezahlung pro Einblendung"). Häufiges Verfahren bei Bannerwerbung. Die Kosten für die Werbeeinblendungen richten sich danach, wie viele Besucher die Werbebanner zu Gesicht bekommen. Berechnungsgrundlage sind in der Regel Tausender-Kontaktpreise.

Pay per Visit
(engl. für "Bezahlung pro Besuch"). Kosten entstehen erst für einen Besuch auf einer WebSite, nicht bereits für die Einblendung eines Links oder Werbebanners. Vorsicht: Visit meint "Besuch", nicht "Besucher" (="visitor"). Ein Besuch kann auch durch den Spider einer Suchmaschine erfolgen. Erst durch sorgfältiges Herausfiltern automatisierter Visits wird aus "Besuchen" letztlich auch "Besucher".

Post-Click-Order
Eine Order, die nach dem letzten Kontakt, einem Klick, durchgeführt, also nicht innerhalb der ersten Session getätigt wurde.

Post-Order
Eine Order, die nach dem letzten Kontakt durchgeführt, also nicht innerhalb der ersten Session getätigt wurde.

Post-View-Order
Eine Order, die nach dem letzten Kontakt, einem View, durchgeführt, also nicht innerhalb der ersten Session getätigt wurde.

Preis-Suchmaschine
Eine spezielle Form des Suchdienstes, die sich auf Produkt- und Preisvergleiche spezialisiert hat. Beispiele sind www.geizhals.at/de www.froogle.de oder www.guenstiger.de. Um die umfangreiche Produktdatenbank stets aktuell halten und Preisänderungen sofort realisieren zu können, nutzen Preis-Suchmaschinen Feeds.

Qualitativer TKP (Tausend-Kontakt-Preis)
(= CPT - Cost per Thousand) Kosten pro 1000 AdClicks.

Quantitativer TKP (Tausend-Kontakt-Preis)
(= CPT - Cost per Thousand) Kosten pro 1000 Ad Impressions.

Ranking
Ranking bezeichnet zum einen die Platzierung in der Trefferliste einer Suchanfrage. Der Begriff steht jedoch auch für die Beeinflussung dieser Platzierung in den Suchmaschinen und Verzeichnissen bei der Eingabe bestimmter Suchbegriffe. Die Algorithmen für ein Top-Ranking in den Suchdiensten sind das bestgehütete Geheimnis im Internet und ändern sich dementsprechend häufig. Ein Top-Ranking einer Webseite ist daher nur durch eine fortlaufende Optimierung der Parameter entsprechend der aktuell von den Suchdiensten verwendeten Algorithmen möglich.

Revisit
Wiederholter Visit eines Besuchers, der mehr als einmal die Webseiten desselben Anbieters angeklickt hat.

Robot
Robots, auch Spider oder Crawler genannt, sind auf einem Suchserver laufende Programme, die im Internet Informationen für die Datenbasis (Index) einer Suchmaschine sammeln. Dabei hangeln sie sich selbständig entlang der Hyperlinks von Dokument zu Dokument. Die gesammelten Informationen werden automatisch in Bezug auf mögliche Suchbegriffe bewertet und eingeordnet. Meldet man eine Webseite bei einer Suchmaschine an, so entspricht dies der Aufforderung an den jeweiligen Robot, diese Seite zu besuchen und die dort bereitgestellten Informationen zu indizieren.

Robots.txt
Eine Datei im Rootverzeichnis eines Servers, die regelt, welche Robots was auf der Website tun dürfen und was nicht.

ROI
Return On Investment. Der Return on Investment oder ROI stellt eine Renditekennzahl für die Gesamtkapitalrentabilität dar. Der ROI erlaubt es, sowohl die Rendite investierten Kapitals zu bestimmen, als auch die Rückflussdauer. Generell errechnet er sich als Quotient aus dem Periodengewinn und Kapitaleinsatz.

SEA
Search Engine Advertising, Suchmaschinen-Werbung. Einschaltung von Anzeigen auf CPC (Cost per Click) Basis, die in Zusammenhang mit Suchdiensten wie Google AdWords oder das Netzwerk von Yahoo! Bing und Microsoftstehen.

SEM
Search Engine Marketing, Suchmaschinen-Marketing. Marketingaktivitäten, die in Zusammenhang mit Suchdiensten stehen (SEO, SEA, Google Shopping, Google Places). Die Besonderheit hier ist die Zielgruppengenauigkeit und die hohe Aufnahmebereitschaft der Zielgruppe für die passende Werbung.

SEO
Search Engine Optimization, Suchmaschinen-Optimierung. Jede Modifikation oder Kreation von Code oder Inhalten, die darauf zielen, das Ranking in den Ergebnisseiten der Suchdienste bei den Natural Listings zu verbessern.

Session
Besuchs- oder Verweildauer, d.h. die Zeit, die ein Besucher insgesamt auf einer Website verbringt. Diese Dauer wird u.a. als Maß für die Medialeistung der auf dieser Site platzierten Online-Werbung verwendet.

Suchbegriff Dichte
(engl. Keyword Density). Eine von Suchdiensten verwendete Heuristik für die Relevanz von Webseiten für eine Suchanfrage. Die Suchbegriffdichte berechnet sich aus der Häufigkeit eines Begriffes auf einer Webseite geteilt durch die Gesamtzahl der Wörter auf dieser Seite. Bei den verschiedenen Suchdiensten sind zahlreiche Varianten dieser Heuristik im Einsatz.

Suchstring
Als Suchstring wird der gesamte Suchbefehl inklusive aller Wörter, Wortkombinationen und Verknüpfungen bezeichnet.

Spider
Auch Robot, Crawler, Bot. Ein Spider ist eine Software der Suchmaschinen, die Inhalte von Websites automatisch untersucht und die Ergebnisse in einer Datenbank speichert.

Toter Link
(engl. dead link). Ein Hyperlink der nicht länger zu einer Webseite führt, beispielsweise, weil sich die Adresse geändert hat oder die Seite gelöscht wurde. Tote Links werden von den Suchdiensten automatisch aus ihrem Bestand gelöscht - das kann mitunter dauern. Darum finden sich unter den Ergebnissen einer Suche leider immer wieder auch tote Links.

Tracking
(von engl. verfolgen / Nutzer verfolgen). Verfolgt werden Userbewegungen im Netz: Welche Seiten von einer Domain hat ein User besucht, wann und - besonders interessant - über welche Links kam ein Besucher auf die WebSite. Diese Quellenanalyse, ob ein Besucher nun von einer Suchmaschine, einem Banner oder einer anderen WebSites kam, ist für das Online-Marketing wichtig. Bestimmte Besuchergruppen können so spezifisch empfangen werden. Kommt ein Besucher von einer Suchmaschine, werden z.T. auch die verwendeten Suchbegriffe mit übergeben. So lässt sich ersehen, wie man gefunden wurde. Mit Hilfe von Tracking-Technologien wird ein bedarfs- und bedürfnisorientiertes Online-Marketing möglich. Der Nachteil: Userbewegungen im Netz sind nachvollziehbar. Realisiert wird ein Tracking über eine Server - Log Funktion, dem HTTP-Referer. Diese Funktion protokolliert die WebSeiten, über die ein Besucher auf die eigene Seite kam und welchen Browser dieser Surfer benutzt hat.

Traffic
Traffic ist der "Verkehr" den die Besucher einer Seite durch den Abruf verschiedener Dateien und Bilder etc. erzeugen. Je mehr User eine Seite besuchen, desto höher der Traffic. Im SEM wird oft von qualifiziertem Traffic gesprochen. Hier versteht man die Art von Besuchern, die nicht zufällig oder durch falsch interpretierte Werbelinks auf die Seite geleitet werden sondern die sich durch aktive Suche nach korrelierenden Themen als interessierte qualifiziert haben. Von qualifiziertem Traffic erwartet man höhere Conversions als von ?normalem? Traffic.

Unique Authenticated Visitor
Anzahl von wirklichen individuellen Internetnutzern. Der Unterschied zu den Unique Usern besteht darin, dass ein Besucher, der eine Webseite zweimal in einer bestimmten Zeiteinheit von je einem unterschiedlichen Computer besucht, als zwei Unique Visitors, aber nur ein Unique Authenticated Visitor gezählt wird. Der UAV kann nur über geloggte Besuche ermittelt werden.

Unique Visitors
Anzahl an Besuchern, die mittels einer cookie-basierten Methode über einen definierten Zeitraum ermittelt wird. Die Zahl der "einzelnen Nutzer" wird auf Grundlage der Unique Cookies geschätzt. Dabei müssen die Mehrfachnutzung von Browsern durch verschiedene Individuen, die Nutzung von mehreren Browsern durch gleiche Individuen sowie die Existenz nicht identifizierter Individuen durch Löschen von Cookies berücksichtigt werden.

Verborgenes Web
Auch Invisible Web, Deep Web, Unsichtbares Web. Ein Großteil der Daten die auf Webservern gespeichert sind, ist für Suchmaschinen und teilweise auch für Besucher des Servers unsichtbar. Beispielsweise kann eine Suchmaschine bzw. ihr Spider einige Dateiformate und Datenbanken nicht oder nur eingeschränkt betrachten und analysieren. Zudem gibt es Dateien, die nur sehr kurzfristig erreichbar sind oder gar nicht verlinkt sind.

View
Sichtkontakt mit einem Banner.

View Conversion
Quotient aus Summe der Vieworders und Summe der Views in Prozent.

View Time
Die Zeit, die ein (potentieller) Werbeträger für Besucher sichtbar ist. Je länger die Sichtbarkeit, desto höher sind die Chancen für eine Werbung, bewusst wahrgenommen zu werden.

Visit
Ein Visit (engl. Besuch) bezeichnet die zusammenhängenden Seitenabrufe von einer Website durch einen einzelnen Besucher. Diese Besuche sind das wichtigste Mass für die Reichweite eines Online-Werbeträgers. Ein Mass für die Rentabilität der Besuche sind die Cost per Clicks.

Web Promotion
Bekanntmachung einer Site im Web, mit dem Ziel, möglichst viele Besucher anzulocken. Neben der Anmeldung bei Suchdiensten gehören hierzu auch Banner-Werbung und PR-Maßnahmen in Newsgroups und E-Mail-Listen.

Yahoo
Yahoo ist das erste und älteste Webverzeichnis / Portal. Die beiden Gründer David Filo und Jerry Yang, Doktoranden-Kandidaten in Stanford, begannen 1994 ein Verzeichnis / Webkatalog (aus privatem Interesse) mitden Links von Internetseiten zu erstellen. Erst gegliedert in Kategorien, in Folge weiter untergliedert in Unterkategorien - das Grundkonzept von Yahoo war geboren. Die gut strukturierten "Listen"wurden gerne genutzt und weiterempfohlen. Am 2. März 1995 wurde aus dem 1994 gestarteten Studentenprojekt "Jerry Yang's Guide to the WWW" zu einer richtigen Firma (Aktiengesellschaft) - geführt von Tim Koogle. Yahoo ("Yet Another Hierarchical Officious Oracle".)

I. Allgemein


Anteil an Impressionen (Display)
Der Anteil an möglichen Impressionen im Display-Netzwerk entspricht der Anzahl von Impressionen im Display-Netzwerk, die Sie tatsächlich erzielt haben, geteilt durch die geschätzte Anzahl von Impressionen, die Sie insgesamt hätten erzielen können.

Details: Wie oft Ihre Anzeige geschaltet wird, hängt von den Ausrichtungseinstellungen, dem Budget, dem Freigabestatus, den Geboten und den Qualitätsfaktoren ab.

Verwendung: Dieser Messwert kann Ihnen dabei helfen, Chancen zu erkennen, mehr Impressionen und Klicks zu erzielen

Anteil an Impressionen
Der Anteil an möglichen Impressionen im Such-Werbenetzwerk entspricht der Anzahl von Impressionen im Such-Werbenetzwerk, die Sie tatsächlich erzielt haben, geteilt durch die geschätzte Anzahl von Impressionen, die Sie insgesamt hätten erzielen können.

Details: Wie oft Ihre Anzeige geschaltet wird, hängt von den Ausrichtungseinstellungen, dem Budget, dem Freigabestatus, den Geboten und den Qualitätsfaktoren ab.

Verwendung: Dieser Messwert kann Ihnen dabei helfen, Chancen zu erkennen, mehr Impressionen und Klicks zu erzielen. Der Wert wird täglich aktualisiert.

Bugdet
In dieser Spalte wird das Tagesbudget einer Kampagne angezeigt. Wenn in der Kampagne ein gemeinsames Budget genutzt wird, spiegelt der Betrag in dieser Spalte das gesamte gemeinsame Budget wider.

Der Anteil an entgangenen Impressionen (Budget)
Der Anteil an entgangenen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Budget) gibt eine Schätzung an, wie oft Ihre Anzeige aufgrund eines zu niedrigen Budgets nicht im Such-Werbenetzwerk geschaltet wurde.

Beschreibung: Der Anteil entgangener Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Budget) gibt einen prozentualen Schätzwert an, wie oft Anzeigen, die im Such-Werbenetzwerk hätten geschaltet werden können, aufgrund des zu niedrigen Budgets nicht geschaltet wurden. Dieser Wert wird täglich aktualisiert.

Vorgehensweise: Wenn Sie mehr Impressionen erzielen möchten, versuchen Sie es mit einer Budgeterhöhung.

Der Anteil an entgangenen Impressionen (Display) (Budget)
Der Anteil an entgangenen Impressionen im Display-Netzwerk (Budget) gibt eine Schätzung an, wie oft Ihre Anzeige aufgrund eines zu niedrigen Budgets nicht im Display-Netzwerk geschaltet wurde.

Beschreibung: Der Anteil entgangener Impressionen im Display-Netzwerk (Budget) gibt einen prozentualen Schätzwert an, wie oft Anzeigen, die im Display-Netzwerk hätten geschaltet werden können, aufgrund des zu niedrigen Budgets nicht geschaltet wurden. Dieser Wert wird täglich aktualisiert.

Vorgehensweise: Wenn Sie mehr Impressionen erzielen möchten, versuchen Sie es mit einer Budgeterhöhung.

Der Anteil an entgangenen Impressionen (Display) (Rang)
Der Anteil an entgangenen Impressionen im Display-Netzwerk (Rang) gibt den geschätzten Prozentsatz an Impressionen im Display-Netzwerk an, die Ihre Anzeigen aufgrund eines niedrigen Anzeigenrangs nicht erhalten haben.

Beschreibung: Ein hoher Anteil an entgangenen Impressionen im Display-Netzwerk (Rang) gibt an, dass Ihre Anzeige häufig im Display-Netzwerk hätte geschaltet werden können, dies jedoch aufgrund des zu niedrigen Anzeigenrangs nicht geschehen ist. Der Anteil an entgangenen Impressionen im Display-Netzwerk (Rang) wird einmal pro Tag aktualisiert.

Vorgehensweise: Wenn Sie einen hohen Anteil an entgangenen Impressionen im Display-Netzwerk (Rang) sehen, versuchen Sie, das Placement-Gebot zu erhöhen oder den Qualitätsfaktor zu verbessern.

Der Anteil an entgangenen Impressionen (Rang)
Der Anteil an entgangenen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Rang) gibt den geschätzten Prozentsatz an Impressionen im Such-Werbenetzwerk an, die Ihre Anzeigen aufgrund eines niedrigen Anzeigenrangs nicht erhalten haben.

Beschreibung: Ein hoher Anteil an entgangenen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Rang) gibt an, dass Ihre Anzeige häufig im Such-Werbenetzwerk hätte geschaltet werden können, dies jedoch aufgrund des zu niedrigen Anzeigenrangs nicht geschehen ist. Die entgangenen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Rang) werden einmal pro Tag aktualisiert.

Vorgehensweise: Wenn Sie einen hohen Anteil an entgangenen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (Rang) sehen, erhöhen Sie das Gebot oder verbessern Sie den Qualitätsfaktor. Wird kein Wert angezeigt, liegt dies möglicherweise daran, dass Ihr Budget während des betreffenden Zeitraums aufgebraucht wurde.

Durchnittlicher CPM
Durchschnittlicher Cost-per-1000-Impressions (CPM)

Durchschnittliche Cost-per-Call (CPP)
Der durchschnittliche Cost-per-Call (CPP) ist der durchschnittliche Betrag, den Sie zahlen, wenn ein Nutzer Ihre Google-Weiterleitungsrufnummer manuell wählt. Dieser Betrag entspricht den Kosten für die Anrufe (Telefonkosten) geteilt durch die Anzahl der gewählten Anrufe (Anrufe).

Durchschnittliche CPC
Der durchschnittliche Cost-per-Click (CPC) ist der Betrag, den ein Klick auf Ihre Anzeige Sie durchschnittlich kostet.

Beschreibung: Dieser Betrag wird ermittelt, indem die Gesamtkosten aller erhaltenen Klicks durch die Anzahl der erhaltenen Klicks dividiert werden.

Beachten Sie: Der durchschnittliche CPC entspricht nicht dem maximalen CPC. Der maximale CPC ist der Höchstbetrag, den Sie für eine Anzeige zu zahlen bereit sind. Für einen einzelnen Klick wird Ihnen kein höherer Betrag berechnet, als der von Ihnen festgelegte maximale CPC.

Beispiel: Ihre Anzeige erhält zwei Klicks, von denen einer 0,20 Euro und der andere 0,40 Euro kostet. Der durchschnittliche CPC für diese Klicks beträgt somit 0,30 Euro.

Durchschnittliche Position
Die durchschnittliche Position gibt Aufschluss darüber, welchen Rang Ihre Anzeige im Vergleich zu anderen Anzeigen einnimmt.

Bedeutung: Dieser Messwert zeigt die Position Ihrer Anzeige im Vergleich zu denen von anderen Werbetreibenden. Weitere Informationen darüber, welchen Rang Ihre Anzeigen im Vergleich zu denen von anderen Werbetreibenden einnehmen, erhalten Sie im Bericht "Auktionseinblicke".

Gebotsstrategietypen
Verwenden Sie verschiedene Gebotsstrategietypen, um Ihre Gebote in Abhängigkeit von Leistungszielen entsprechend zu verwalten.

Bedeutung: Wählen Sie Strategien aus, die für eine einzelne Kampagne verwendet werden, beispielsweise manuelle CPC-Gebote. Alternativ stehen flexible Gebotsstrategien wie die Maximierung von Klicks oder die Ausrichtung auf Suchseitenpositionen zur Verfügung. Diese lassen sich für mehrere Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords festlegen.

Vorgehensweise: Sie können Ihre Gebotsstrategie jederzeit ändern. Ändern Sie auf dem Tab Einstellungen den Gebotsstrategietyp für eine einzelne Kampagne oder klicken Sie auf dem Tab Anzeigengruppen bzw. Keywords auf die Option für Gebotsstrategien. Rufen Sie die gemeinsam genutzte Bibliothek auf, um eine neue flexible Gebotsstrategie zu erstellen.

Genau passender Anteil an möglichen Impressionen
Der "Anteil an möglichen Impressionen im Such-Werbenetzwerk (genau passend)" entspricht der Anzahl der tatsächlich im Such-Werbenetzwerk erzielten Impressionen für Suchbegriffe mit genau passender Keyword-Übereinstimmung, geteilt durch die geschätzte Anzahl von Impressionen, die Sie insgesamt hätten erzielen können.

Details: Wie oft Ihre Anzeige geschaltet wird, hängt von den Ausrichtungseinstellungen, dem Freigabestatus, den Geboten und den Qualitätsfaktoren ab.

Anteil an möglichen Impressionen messen: Anhand dieses Messwerts können Sie Chancen erkennen, wie Sie mehr Impressionen und Klicks mit genau passenden Keywords erzielen können. Der Wert wird täglich aktualisiert.

Gesamtkosten
Die gesamten aggregierten Kosten, einschließlich der gesamten Klickkosten und weiterer Kosten (z. B. Telefonkosten)

Impressionen
Die Anzahl der Impressionen gibt an, wie oft Ihre Anzeige auf einer Suchergebnisseite oder einer Website im Google-Werbenetzwerk erschienen ist.

Bedeutung: Sie sehen, wie oft Ihre Werbebotschaft kommuniziert wird. Indem Sie die Anzahl der erzielten Impressionen der Anzeige mit ihrer Klickrate vergleichen, können Sie ermitteln, welches Potenzial Ihre Anzeige besitzt, die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Website zu steigern.

Kampagnentyp
Mit der Auswahl Ihres Kampagnentyps wirken Sie auf die Einrichtung und Einstellungen Ihrer Kampagne ein und legen gleichzeitig fest, wie Sie Ihre Ziele erreichen.

Warum das wichtig ist: Der von Ihnen festgelegte Kampagnentyp bestimmt, welche Einstellungen bei der Einrichtung und bei Änderungen Ihrer Kampagne zur Verfügung stehen. Dazu gehören Einstellungen wie Gebote und Targeting. Die Auswahl des richtigen Kampagnentyps spart Ihnen bei der Einrichtung der Kampagne Zeit, da nur die Möglichkeiten angezeigt werden, die für die Erreichung Ihrer Ziele förderlich sind.

Klick
Ein Klick erfolgt, wenn ein Nutzer mit Ihrer Anzeige interagiert, indem er darauf klickt. Dies deutet auf die Absicht hin, mehr über Ihr Angebot zu erfahren.

Zweck: Anhand der Klicks können Sie erkennen, welche Wirkung Ihre Anzeige auf die Personen hat, die diese Anzeige sehen. Wenn Sie wissen, wie viele der Personen, die Ihre Anzeigen sehen (Impressionen), auch auf Ihre Anzeigen klicken, können Sie den Erfolg Ihrer Werbung beurteilen.

Klickrate (CTR)
Die Klickrate (CTR - Click-through-Rate) ergibt sich aus der Anzahl von Klicks auf Ihre Anzeige geteilt durch die Anzahl der Anzeigenschaltungen.

Beschreibung: Die Klickrate gibt an, wie oft Personen auf Ihre Anzeige klicken, nachdem Sie sie gesehen haben.

Kosten
Die Spalte "Kosten" beinhaltet die Summe aus Cost-per-Click (CPC) und Cost-per-1000-Impressions (CPM) innerhalb des ausgewählten Zeitraums.

Nicht enthalten: Andere Kosten wie Cost-per-Call sind nicht enthalten. Die Summe aller Kosten wird in der Spalte Gesamtkosten angezeigt.

Kostenkontrolle: Legen Sie auf der Kampagnenebene ein durchschnittliches Tagesbudget fest, das für Sie akzeptabel ist, und geben Sie dann auf der Keyword- und Anzeigengruppenebene Gebote an, um zu regeln, wie Ihr Budget ausgegeben wird.

Labels
Labels ermöglichen die Unterteilung der Elemente in einem Konto in aussagekräftige Gruppen. Dadurch können Sie die Ergebnisse schnell filtern und Berichte mit den für Sie wichtigsten Daten erstellen. Labels können in Verbindung mit Keywords, Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen eingesetzt werden.

Phonethrough-Rate (PTR)
Die Phonethrough-Rate (PTR) ergibt sich aus der Anzahl der erhaltenen Telefonanrufe (Anrufe) geteilt durch die Häufigkeit, mit der Ihre Telefonnummer angezeigt wurde (Telefon-Impressionen).

Relative Klickrate
Die relative Klickrate misst die Leistung Ihrer Anzeigen auf Websites im Display-Netzwerk, verglichen mit anderen Anzeigen auf den gleichen Websites.

Was es ist: Die relative Klickrate ist Ihre Klickrate geteilt durch die durchschnittliche Klickrate aller Werbetreibenden auf den Websites, auf denen Ihre Anzeigen geschaltet werden.

Beispiel: Eine relative Klickrate von 1x bedeutet, dass Ihre Klickrate der durchschnittlichen Klickrate aller Werbetreibenden im gleichen Abschnitt dieser Website entspricht.

Warum Sie sie verwenden sollten: Die relative Klickrate kann Ihnen helfen, die Leistung von Kampagnen und Anzeigengruppen zu verstehen, besonders dann, wenn Sie wenige oder gar keine Informationen zu Conversions haben.

Status
Die Spalte "Status" gibt an, ob die Anzeigen in Ihrer Kampagne geschaltet werden können.

Beschreibung: Diese Spalte gibt an, ob Ihre Kampagnen z. B. pausiert sind, aktiviert sind oder gelöscht wurden.

Vorgehensweise: Klicken Sie auf das Kontrollkästchen neben dem Namen Ihrer Kampagne und dann oben in der Tabelle auf die Schaltfläche "Status ändern…", um eine Kampagne zu pausieren, zu aktivieren oder zu löschen.

Telefonanruf-Conversions
Anruf-Conversions zeigen die Zahl der Telefonanrufe, die länger als die in der Anruferweiterung angegebene Anrufdauer waren.

Hinweis: Die Zahl der Anruf-Conversions ergibt sich aus der Anzahl der Anrufe geteilt durch die Anzahl der gewählten Anrufe.

Hinweis: Damit Telefonanrufe als Anruf-Conversions gezählt werden können, muss die Anruferweiterung eine Google-Weiterleitungsrufnummer enthalten.

Telefonanrufe
Die Zahl der Telefonanrufe entspricht der Zahl der erhaltenen Anrufe von Nutzern, die auf eine Telefonnummer geklickt haben oder die die Google-Weiterleitungsrufnummer manuell gewählt haben, die auf allen Geräten in Anzeigen zu sehen ist. Bei der Zählung der Telefonanrufe wird die Dauer der einzelnen Anrufe nicht beachtet.

Wichtige Informationen: Zum Erhalt detaillierterer Berichte können Sie Daten nach Klicktyp segmentieren, um Clicks-to-Call von Mobilgeräten und manuell gewählte Anrufe separat aufzulisten.

Telefon-Impressionen
Telefon-Impressionen stellen die Häufigkeit dar, mit der Ihre Anzeige mit einer Google-Weiterleitungsrufnummer geschaltet wurde.

Ungültige Klickrate
Die Daten in dieser Spalte geben den Prozentsatz der Klicks an, die im Berichtzeitraum aus der Gesamtzahl von Klicks herausgefiltert wurden (gefilterte und nicht gefilterte Klicks).

Ungültige Klicks
Ungültige Klicks sind Klicks, die Google für illegitim hält und Ihnen daher nicht in Rechnung stellt.

Definition: Klicks auf Ihre Anzeigen, die durch verbotene Methoden, wie z. B. wiederholte manuelle Klicks, generiert werden, oder durch automatisierte Tools, Robots oder andere betrügerischer Software generierte Klicks.

Bedeutung: Google überwacht alle Klicks zum Schutz Ihrer Anzeigen vor ungültigen Klicks und Impressionen. Diese Klicks werden Ihnen nicht in Rechnung gestellt und wirken sich auch nicht auf Ihre Kontostatistiken aus.

II. Anzeigegruppen


Maximales CPC-Standardgebot
Der standardmäßige maximale Cost-per-Click (CPC) ist der Höchstbetrag, den Sie für einen Klick zu zahlen bereit sind.

Funktionsweise: Sie legen auf der Anzeigengruppenebene einen standardmäßigen maximalen CPC fest, der jedoch durch Angabe spezieller maximaler CPC-Beträge für einzelne Keywords außer Kraft gesetzt werden kann.

Kosten: Sie zahlen pro Klick nie mehr als Ihren maximalen CPC, häufig sogar eher weniger. Der durchschnittliche Betrag, den Sie tatsächlich für Klicks zahlen, wird in der Spalte "Durchschn. CPC" angegeben.

Wissenswertes: "Automatisch" bedeutet, dass das Gebot, das Sie in dieser Spalte sehen, von AdWords automatisch festlegt wird. Mit "(auto-optimiert)" wird angegeben, dass AdWords Ihr Gebot anpasst, damit das Ziel Ihrer Gebotsstrategie, beispielsweise mehr Conversions, erreicht wird.

Aktive Gebotsanpassungen
Richten Sie Gebotsanpassungen ein, um Ihre Gebote für bestimmte Ausrichtungsmethoden zu erhöhen oder zu senken, sodass Sie besser steuern können, wann und wo Ihre Anzeigen geschaltet werden.

Beschreibung: Manchmal ist der Wert eines Klicks für bestimmte Ausrichtungsmethoden wie Remarketing-Listen höher. Sie können die Klickkosten in Ihrer Anzeigengruppe optimieren, indem Sie für einzelne Ausrichtungstypen höhere oder niedrigere Gebote festlegen.

Beispiel: Angenommen, Ihre keywordbezogenen Anzeigen weisen eine sehr gute Leistung auf, wenn sie für Nutzer geschaltet werden, die sich auf Ihrer Remarketing-Liste für Skiausrüstung befinden. Um die Chancen, dass Ihre Anzeigen für die Nutzer auf der Liste geschaltet werden, zu erhöhen, können Sie für die Skiausrüstung-Remarketing-Liste eine Gebotsanpassung in Höhe von +10 % festlegen.

III. Einstellungen


Anzeigenrotation
Wenn eine Anzeigengruppe mehrere Anzeigen umfasst, können Sie mithilfe dieser Einstellung festlegen, welche Anzeigen häufiger geschaltet werden sollen.

Funktionsweise: Ihre leistungsstärkeren Anzeigen nehmen standardmäßig häufiger an der Auktion teil (basierend auf den Klicks). Sie können diese Einstellung ändern, um die Anzeigen leistungsabhängig so zu schalten, dass mehr Conversions generiert werden. Sie können aber auch festlegen, dass Ihre Anzeigen gleichmäßiger verteilt erscheinen sollen. Außerdem können Sie Ihre Anzeigen 90 Tage lang gleichmäßiger und im Anschluss daran leistungsabhängig schalten lassen. Darüber hinaus können Sie die Anzeigen zeitlich unbegrenzt gleichmäßiger schalten lassen, ohne dass eine leistungsabhängige Anzeigenschaltung stattfindet.

Gebotsstrategie
In dieser Spalte wird der Name der flexiblen Gebotsstrategie angegeben, die zur Verwaltung von Geboten für die nachstehend aufgeführten Keywords, Anzeigengruppen oder Kampagnen dient.

Bedeutung: Mithilfe von flexiblen Gebotsstrategien werden Ihre Gebote automatisch optimiert. So lassen sich Leistungsziele für bestimmte Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords einfacher erreichen.

Gut zu wissen: Wurde keine flexible Gebotsstrategie angewendet, wird in der Spalte "--" angezeigt.

Geräte
Wählen Sie die Geräte, auf denen Ihre Anzeige geschaltet werden soll. Auswahlmöglichkeiten: Mit dieser Einstellung wählen Sie die Geräte aus, auf denen Ihre Anzeige erscheint:

1. Desktop-Computer und Laptops
2. Mobiltelefone/-geräte mit vollwertigem Internetbrowser
3. Tablets mit vollwertigem Internetbrowser

Es hängt vom ausgewählten Gerät ab, wie viele Anzeigen auf jeder Seite wie geschaltet werden.

Hinweis: Diese Einstellung ist nur für Anzeigen in Standardgröße verfügbar und nicht für die kleineren mobilen WAP-Anzeigen.

Schaltungsmethode
Mit Ihrer Budget-Schaltungsmethode wird festgelegt, wie Ihr Budget über den Tag verteilt ausgegeben wird, sofern es begrenzt ist.

Verwendung: Bei der Standardschaltung wird Ihr Budget über den Tag verteilt, falls es begrenzt ist. Dasselbe gilt auch für die Zielgruppenreichweite. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie Ihr durchschnittliches Tagesbudget nicht zu früh am Tag erreichen möchten. Bei der beschleunigten Anzeigenschaltung werden Ihre Anzeigen geschaltet, sobald dies sinnvoll möglich ist. Dies hat zur Folge, dass Ihre Anzeige ab einem späteren Tageszeitpunkt bis zum Beginn des nächsten Tages überhaupt nicht mehr geschaltet wird.

Sprache
Wählen Sie die Sprache der Websites aus, auf denen Ihre Anzeigen geschaltet werden können.

Erforderliche Aktionen: Wählen Sie in Ihren Kampagneneinstellungen die gewünschte Zielsprache aus.

Funktionsweise: Für die Entscheidung, wo Ihre Anzeigen erscheinen, berücksichtigt AdWords die Google-Spracheinstellung des Nutzers oder die Sprache der Suchanfrage, der aktuell angezeigten Seite oder kürzlich von diesem Nutzer besuchter Seiten im Google Display-Netzwerk (GDN).

Standort
Sie haben die Möglichkeit, Ihre Anzeigen auf Kunden in einem bestimmten geografischen Gebiet auszurichten. Warum ist das wichtig? Wählen Sie ein oder mehrere geografische Gebiete aus, in denen Ihre Anzeigen erscheinen sollen. So erreichen Sie die richtigen Kunden und können Ihren ROI erhöhen.

Beispiel: Wenn Sie für Ihre Bäckerei in Hamburg werben möchten, können Sie Ihre Kampagne ausschließlich auf die Stadt Hamburg ausrichten. Wenn Ihr Online-Shop Produkte in die USA und Großbritannien liefert, können Sie Ihre Kampagne gezielt nur auf diese beiden Länder ausrichten.

Werbenetzwerken
Nach den Werbenetzwerken richtet sich, wo im Internet Ihre Anzeigen erscheinen. Anhand des ausgewählten Kampagnentyps werden die Werbenetzwerkoptionen bestimmt. Nehmen Sie oben Änderungen vor, um andere Optionen zu verwenden.

Je nach Kampagnentyp verfügbare Werbenetzwerke:

Such-Netzwerk: Schalten Sie Anzeigen auf Google-Such-Websites, etwa in der Google-Suche, bei Google Shopping, Google Maps oder Google Bilder, und auf anderen Such-Websites, die Partner von Google sind.

Display-Netzwerk: Schalten Sie Anzeigen auf über einer Million Placements auf Partner-Websites von Google und in Apps sowie auf Google-Websites wie Blogger, Google Finanzen, Gmail und YouTube.

Sie können die Einstellungen zur Ausrichtung Ihrer Anzeigen in jedem der Werbenetzwerke und entsprechend dem Kampagnentyp weiter verfeinern.

Werbezeitplaner
Mit der Anzeigenplanung können Sie festlegen, wann die Anzeigen in Ihrer Kampagne geschaltet werden.

Funktionsweise: Sie können sich überlegen, in welchen Zeiträumen Ihre Anzeigen besonders erfolgreich sein werden, und dementsprechend Tageszeiten oder Wochentage für die Anzeigenschaltung angeben.

IV. Anzeigen


% geschaltet
In der Spalte "% geschaltet" wird angegeben, wie oft eine Anzeige im Vergleich zu den anderen in der Anzeigengruppe geschaltet wurde.

Bitte beachten: Wahrscheinlich werden für die Anzeigenschaltungen in Prozent und die Anzahl der Impressionen der Anzeigen in Ihrer Anzeigengruppe unterschiedliche Werte angegeben. Die Häufigkeit, mit der eine bestimmte Anzeige erscheint, wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, beispielsweise durch die Einstellung für die Anzeigenrotation sowie den Erstellungszeitpunkt und den Freigabestatus der Anzeige.

Anzeigetyp
In AdWords stehen zahlreiche Anzeigenformate zur Auswahl (z. B. Textanzeigen, Bildanzeigen, Videoanzeigen oder mobile Anzeigen). Weitere Informationen zu den Anzeigenformaten

Name der Liste
Eine Liste ist eine Gruppe von Textanzeigen, die in mehreren Anzeigengruppen gemeinsam genutzt werden können. Verwendung des Listennamens: Auf dem Tab "Anzeigen" wird neben jeder gemeinsam genutzten Anzeige der entsprechende Listenname angezeigt.

Tipp: Geben Sie der Liste einen aussagekräftigen Namen, damit Sie leicht erkennen können, welche Anzeigen zur Liste gehören.

Beispiel: Sie erstellen zwei Listen mit Anzeigen für Campingausrüstung. Sie benennen die eine Liste "Sommer", weil sie Anzeigen für Campingausrüstung umfasst, die sich für den Sommer eignet. Außerdem erstellen Sie eine zweite Liste mit dem Namen "Ausverkauf", die Anzeigen für den zweimal jährlich stattfindenden Ausverkauf enthält.

V. Keywords


Geschätztes Gebot für erste Seite
"Geschätztes Gebot für erste Seite" zeigt das geschätzte Cost-per-Click-Gebot (CPC) an, das erforderlich ist, damit Ihre Anzeige auf der ersten Google-Suchergebnisseite erscheint, wenn die Suchanfrage genau mit Ihrem Keyword übereinstimmt.

Qualitätsfaktor
Der Qualitätsfaktor ist eine Schätzung dafür, wie relevant Ihre Anzeigen und Keywords sowie Ihre Zielseite für den Nutzer sind, der Ihre Anzeige sieht. Ein höherer Qualitätsfaktor führt in der Regel zu niedrigeren Kosten und einer besseren Anzeigenposition.

Übereinstimmungstyp
Keyword-Option: Einstellungen für einzelne Keywords, mit denen gesteuert werden kann, wie ähnlich die Keywords dem verwendeten Suchbegriff sein müssen, damit die Anzeige geschaltet wird.

Mögliche Keyword-Optionen:

1. Weitgehend passend (Broad Match): Keyword- Ihre Anzeige wird bei ähnlichen Wortgruppen und relevanten Variationen geschaltet.

2. Passende Wortgruppe (Phrase Match): “Keyword” - Ihre Anzeige wird bei Suchanfragen geschaltet, die die identische Wortgruppe enthalten. Reihenfolge und Abfolge ist entscheidend.

3. Modifiziert Weitgehend Passend (Modified Broad Match): +Keyword - Ihre Anzeige wird bei Einzahl-, Mehrzahl-, Fehlschreibweisen- und Verwerblichungs-Varianten des Keywordstamms geschaltet. Die Reihenfolge ist nicht entscheidend.

4. Genau passend (Exact Match): [Keyword] - Ihre Anzeige wird bei nur genau dann geschaltet wenn die Suchanfrage genau mit dem gebuchten Keyword oder der beuchten Keyword Kombination übereinstimmt.

5. Ausschließendes Keyword (Negative Match): -Keyword - Ihre Anzeige wird nicht für Suchanfragen geschaltet, die diesen Begriff enthalten.

Ziel-URL
Adresse der Webseite, auf die die Nutzer nach einem Klick auf Ihre Anzeige weitergeleitet werden sollen.

VI. Zielgruppe


Ausrichtungseinstellungen
Das online Anzeigen-Programm Adwords ist seit Oktober 2002 auf Google.de in Deutsch eingeführt Mithilfe der Ausrichtungseinstellungen Ihrer Anzeigengruppe können Sie steuern, wie die Ausrichtung auf Placements erfolgt.

Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung:

1. Ausrichtung und Gebote: Anzeigen werden nur auf von Ihnen ausgewählten Placements geschaltet.

2. Nur bieten: Anzeigen werden auf beliebigen Placements geschaltet, sofern das jeweilige Placement anderen Ausrichtungsmethoden, z. B. "Keywords für Display-Netzwerk" und "Themen", in Ihrer Anzeigengruppe entspricht.

Bei beiden Ausrichtungseinstellungen können Sie Gebote festlegen, um die Chancen zu erhöhen, dass Ihre Anzeige auf einem bestimmten Placement geschaltet wird.

Gesamt - Display-Netzwerk
"Gesamt - Display-Netzwerk" zeigt alle Anzeigenimpressionen und Klicks im Display-Netzwerk. So verwenden Sie diese Daten: Sie bekommen einen Überblick über die Leistung Ihrer Anzeige im Display-Netzwerk. Weitere Informationen zur Leistung finden Sie auf dem Tab "Display-Netzwerk".