Weniger als 40% des Web-Traffics sind menschlichen Ursprungs

23. April 2014Studien1 Kommentar

Traffic auf Websites nach Herkunft

Traffic auf Websites nach Herkunft

Wie eine Untersuchung des US-amerikanischen Website Security Anbieters Incapsula ergibt, sind knapp weniger als 40% des weltweiten Web-Traffics auf Menschen bzw. real existierende Personen zurückzuführen. Die verbleibenden 60% teilen sich demnach Suchmaschinen und unschädliche Bots (31%) einerseits, sowie nichtmenschliche, allerdings schädliche Quellen wie Content Scraper (5%), Hacking Tools (4,5%), Spam-Bots (0,5%) als auch andere, nicht näher definierte Quellen nichtmenschlichen Ursprungs (20,5%) anderseits.

Aufgabe von Suchmaschinen ist u.a. die Analyse von Inhalten eines Web-Angebotes und eine darauffolgende Bewertung und Indexierung um Suchmaschinennutzern möglichst relevante Treffer im organischen Bereich, aber auch unter den geschalteten Werbeanzeigen zu präsentieren.

Bei solchen Bewertungen geht es jedoch nicht nur um die reine Lesbarkeit der Inhalte, auch die Qualität des Contents selbst spielt eine entscheidende Rolle.

Rida Mekaoui, geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Online-Marketing-Agentur omedia24, kommt aufgrund des Untersuchungsergebnisses zu dem Fazit, dass im SEO-Bereich besonders auf hochwertige Inhalte geachtet werden muss und sich diese ganz nah am Menschen und seinem Nutzen orientieren sollen.

„Der eigentliche Mehrwert für die Besucher einer Website liegt darin, brauchbare und gut verständliche Informationen und Angebote zu erhalten. Das geht nur über individuellen, fachlich versierten und technisch einwandfreien Content, so wie ihn unsere Agentur über die hausinterne Redaktion seit jeher erstellt.“, so Mekaoui.

Ein Kommentar zu “Weniger als 40% des Web-Traffics sind menschlichen Ursprungs”

  1. Melanie R. sagt:

    Wahnsinn … interessant und macht Angst, wie die Zukunft sein wird !!!

Schreibe einen Kommentar