Online Marketing für Beauty Center und Friseursalons

Online Marketing für Beauty Center und Friseursalons Unbedingt empfehlenswert:
Online Marketing für Beauty Center und Friseursalons.

Auch die Beauty-Branche setzt verstärkt auf Online Marketing. Das Ziel ist dasselbe wie in allen anderen Branchen, nämlich die Vergrößerung der Reichweite und in der Folge ein Kundenzuwachs.

Bei der Umsetzung zeigen sich einige branchenspezifische Besonderheiten, die man unbedingt beachten sollte, um schon bald Resultate zu sehen.

Website-Programmierung: Responsive Design ist Pflicht

Der Webauftritt ist die digitale Visitenkarte. Für Beauty Center und Friseursalons gilt das umso mehr, denn bei ihnen spielt der Wohlfühlfaktor eine größere Rolle als etwa im Online Shop für Schuhe oder für Haushaltselektronik. Der Website kommt deswegen eine besondere Bedeutung zu. Heutzutage laufen immer mehr Google-Anfragen über mobile Endgeräte; Responsive Design ist somit Pflicht. Unter Responsive Design versteht man ein Website-Design, das sich automatisch dem Endgerät anpasst; man braucht also nicht mehr gesondert eine Desktop- und eine Mobilversion zu erstellen. Responsive Websites erfüllen beide Zwecke in einem Zug.

Nützliche Informationen mit Struktur vermitteln

Nun zu den Inhalten der Website. Ein ansprechendes, modernes Design, das den Charakter des Salons wiedergibt, ist Voraussetzung. Darüber hinaus sind Beauty-Salons gut beraten, folgenden Inhalten besondere Aufmerksamkeit zu widmen:

1) Öffnungszeiten und Kontaktdaten (allen voran die Telefonnummer) sollten schnell zu finden sein, am besten sogar schon auf der Startseite. Beauty-Kundinnen legen Wert auf persönlichen Kontakt, sei es zur Terminabsprache oder wegen anderen Fragen.

2) Für die Terminvereinbarung bietet sich außerdem ein Kontaktformular an. Auf diese Weise können Kundinnen jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten an den Salon gebunden werden.

3) Ebenfalls wichtig: Welche Dienstleistungen werden angeboten – und wie teuer sind sie? Kunden lieben klare Informationen, gerade wenn es ums Geld geht, wird man nicht gerne im Unklaren gelassen.

Neben diesen praktischen Aspekten sollte man die Website nutzen, um Besuchern einen detaillierten Einblick zu vermitteln. Dies geschieht zum Beispiel mit Fotos des Salons; auf diese Weise bekommen Interessentinnen einen Eindruck davon, was sie erwartet. Gute Fotos sind gleichzeitig ein Werbemittel, da sie Lust auf den Besuch machen.

Auch der Faktor Vertrauen spielt in der Beauty-Branche eine wichtige Rolle. Fotos und Beschreibungen des Teams / der Mitarbeiter sorgen für eine persönliche Note. Dasselbe gilt für die Produkte und Methoden, die im Salon zum Einsatz kommen. Generell gilt schließlich: Je mehr Informationen ein Studio schon online von sich preisgibt, desto mehr spricht das für die Professionalität – und damit für die Qualität des Salonbesuchs.

Wer zusätzlich noch nützliche Infos wie Anfahrtsbeschreibungen oder Parkmöglichkeiten in der Nähe erwähnt, verbessert den Komfort auf Kundenseite. Solche Dinge sind zwar nicht unbedingt entscheidend für den Geschäftserfolg, machen aber einen sehr guten Eindruck und können im Zweifelsfall sogar den Ausschlag geben.

Ganz klar: auf soziale Kanäle setzen

Social Media Marketing ist inzwischen mehr als eine Option – es ist in den meisten Branchen schon fast Pflicht. Die Kraft von sozialen Kanälen wie Facebook ist nicht zu unterschätzen, auch Beauty-Salons können davon profitieren.

Auftritte in den (in Deutschland) wichtigsten Netzwerken Facebook, Twitter und Google+ sind schnell eingerichtet, der Aufwand ist einmalig und hält sich in Grenzen. Wichtig dabei: Die visuelle Gestaltung der Accounts sollte in allen Kanälen gleich sein und zur Website passen, um den Wiedererkennungswert zu steigern.

Sind die Social-Präsenzen erst einmal eingerichtet, gilt es, dort regelmäßig Input zu liefern. Bedeutet: Kommende Aktionen, Fotoserien, Blog-Beiträge oder andere nützliche Artikel sollten dort geteilt werden.

In der Folge gibt es gleich mehrere positive Effekte:

1) Kunden, die die Social-Auftritte bereits abonniert haben, werden auf dem Laufenden gehalten; der Salon bleibt im Gedächtnis präsent. Die Wahrscheinlichkeit für die nächste Terminanfrage steigt.

2) Wenn Abonnenten einen Beitrag teilen oder mit „Gefällt mir“ markieren, steigt die Chance, neue Abonnenten (und damit vielleicht auch Kunden) zu gewinnen.

3) Soziale Netzwerke stehen vor allem für Interaktion zwischen Dienstleistern / Shops und Privatnutzern. Auf dieser Ebene kann der Draht zu Kunden und potenziellen Kunden mit relativ geringem Aufwand verbessert werden.

Local SEO, Local SEA und Google Maps runden die Strategie ab

Ganz klar: Nur die allerwenigsten Beauty-Kundinnen reisen durch ganz Deutschland, um einen bestimmten Salon zu besuchen. Beim Thema SEO geht es deswegen vor allem um Local SEO. Die Suchmaschinenoptimierung sollte sich auf Stadtteil, Stadt und Region konzentrieren, da sich im direkten Umkreis praktisch die gesamte Zielgruppe befindet.

Ähnlich verhält es sich mit der Suchmaschinenwerbung. Genau wie Local SEO, kann auch SEA, wie z.B Google AdWords, in geographischen Grenzen betrieben werden. Geo-Targeting ist dabei das Stichwort. Beauty-Center und Friseursalons sollten ihre Werbeanzeigen auf das Umfeld beschränken. Das gesamte SEA-Budget fließt dank Geo-Targeting in das relevante Gebiet ein. Dadurch werden unnötige Kosten vermieden, was bedeutet, dass die SEA-Kampagne günstiger und effizienter wird.

Hilfreich ist außerdem das Google-Feature MyBusiness. Dort können sich kommerzielle Anbieter eintragen und werden in der Folge bei Google Maps angezeigt. Auf diesem Weg erhöht man seine Präsenz bei Nutzern, die über Googles Kartendienst nach Salons im Umkreis suchen. Außerdem fällt man allen Maps-Usern ins Auge, die virtuell in der Gegend des Studios unterwegs sind. Alleine durch den Faktor Zufall kann man auf diese Weise Kunden gewinnen, ohne dafür Aufwand betreiben zu müssen.

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